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Berufsfrühorientierung |
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Für den Inhalt dieser Seite ist die
Kursleiterin Frau Röhr verantwortlich. |
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Die Berichte werden fortlaufend geschrieben,
bitte nach unten scrollen. |
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Ziele: |
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- Kennenlernen regionaler Ausbildungsmöglichkeiten → Fahrt im Kleinbus zum
Besuch von Ausbildungsbetrieben, |
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Gespräche mit Ausbildern und Lehrlingen |
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- Erkennen berufstypischer Anforderungen
→ Nutzung der „Blätter zur Berufskunde" und Berücksichtigung |
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bei der Erstellung von aussagekräftigen Bewerbungen |
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- sicheres Auftreten in Bewerbungsgesprächen
→ individuelle Beratung zu Vorbereitung, Kleidung, Gesprächsführung |
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Berufe in der Agrarwirtschaft – Besuch der MeLa |
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Auch in diesem
Schuljahr ist es uns erstmalig gelungen, auf Einladung des Bauernverbandes
Mecklenburg – Vorpommern mit Schülern unserer Schule die Mecklenburgische
Landesschau für Agrarwirtschaft (MeLa) in Mühlengeez bei Güstrow zu
besuchen. |
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Auf der Messe
nutzten wir die Möglichkeit, die verschiedensten Bereiche der
Agrarwirtschaft kennen zu lernen (z.B. Pflanzen- und Tierproduktion, Berufe
in der weiterverarbeitenden Industrie, Landwirtschaftstechnik, Garten- und
Landschaftsbau, Forst, Fischwirtschaft). Dabei erhielten wir viele
Informationen zu Ausbildungsberufen, Voraussetzungen und Tätigkeitsfeldern. |
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Die „Show
Ausbildungsberufe“ in der Messe-Arena, eröffnet vom Landwirtschaftsminister
M-V Herrn Backhaus, ermöglichte uns einen konkreten Einblick in die
verschiedenen Ausbildungszweige und Tätigkeiten. |
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Besuch des
Berufsinformationszentrum (BIZ) der 9. Klasse |
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Am 11.12.2008
besuchten wir das Berufsinformationszentrum (BIZ). Die Berufsberaterin Frau
Nitsche gab uns eine umfassende Einführung in das neu gestaltete BIZ. Sie
stand uns mit Rat und Tat zur Seite, während wir uns am PC und in
Berufsfeld-Ordnern ganz gezielt über die verschiedensten Berufe
informierten. Nicht nur die Unterschiede zwischen beruflicher und
schulischer Ausbildung oder Studium wurden thematisiert, sondern vor allem
Fragen zu Tätigkeitsfeldern und Arbeitsorten, Ausbildungsvoraussetzungen,
Qualifizierungsmöglichkeiten, Dauer der Lehrzeit und zur üblichen Höhe des
Lehrlingsentgeldes konnten besprochen und geklärt werden. Eine Mitarbeiterin
des Unternehmer-Service der Agentur für Arbeit gab uns wichtige Hinweise zum
Bewerbungsablauf und benannte Anforderungen der Arbeitgeber und
Ausbildungsfirmen an zukünftige Auszubildende. |
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Was steht im
Lehrvertrag? |
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Der Umgang mit
dem „Kleingedruckten“ war das Hauptthema im Januar in Klasse 9. Wie wichtig
das genaue Lesen des Vertrages und aller Nebenbestimmungen ist, erstaunte
die Schüler/innen und machte ihnen bewusst, dass jeder genau lesen sollte,
bevor er seine Unterschrift darunter setzt. Deshalb war es uns wert, die
Zeit zu investieren und über Formulierungen und ihre praktische Bedeutung zu
diskutieren. |
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Betriebspraktika |
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Klasse 8a
Klasse 8b
Klasse 9
Klasse 10 |
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Bewerbertraining Kl.9 – Vorbereitung auf Vorstellungsgespräch und
Eignungstest |
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Am 7. und 8.
Juli 2010 führte die 9. Klasse im Jugend- und Vereinshaus Karlshagen ein
Bewerbertraining durch. Organisiert und begleitet von Frau Schulz und Frau
Röhr findet dieses Training nun schon traditionell und mit sehr guten
Ergebnissen statt. |
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Herr Schulz und
Frau Müller vom Projekt „RAN“ des Kreisdiakonischen Werkes Greifswald-OVP
e.V. besprachen und trainierten individuell und detailliert in Kleingruppen
die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung eines Vorstellungsgespräches
und Eignungstestes. Alle Teilnehmer werden ganz sicher im bald anstehenden
Bewerbungsverfahren von diesem Training profitieren. |
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Besuch in der
Fleischerei Wollin |
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Anfang Juli
erwartete Herr Wollin mit seinen Mitarbeitern auch in diesem Schuljahr
unsere 7. Klasse in seinem Fleischereibetrieb in Heringsdorf – Neuhof. So
konnten die Schüler/innen bei einer Betriebsführung durch einen
Jungfacharbeiter und einen Azubi (1. Lehrjahr) erleben, wie über
Schlachtung, Verarbeitung und Wurstherstellung die frischen Fleischwaren in
den Verkauf kommen. |
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Wir erlebten
alle Arbeitsabläufe bei der Produktion, sahen uns im Schlachtbereich und der
Kühlkammer um. Interessant waren auch der Einsatz und die Funktionsweise
verschiedener Fleischereimaschinen. |
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Wir wissen
jetzt, warum Fleischer ein Handwerksberuf ist, denn die Zerlegung einer
Schweinehälfte passierte in reiner Handarbeit. Außerdem ist es eines der
ältesten Handwerke der Welt. |
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Nach einem Film
über die Ausbildungsberufe „Fleischer/-in“ und „Fleischfachverkäufer/-in“
berichteten uns der Jungfacharbeiter und Herr Wollin von der Berufsschule
und den Ausbildungsvoraussetzungen. Ein frisches Wiener Würstchen rundete
unsere „Kostprobe“ in einem wichtigen Lebensmittel verarbeitendem Betrieb
auf unserer Insel, der noch selbst ausbildet, ab. |
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Vielen Dank
nochmals an Herrn Wollin und sein Team für diese informative Veranstaltung! |
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